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Der SINNSTIFT-Verlag® hat sich zum Ziel gesetzt, AutorInnen zu verlegen,
deren literarische oder musikalische Werke bei großen Verlagen nicht landen.

Der Verlag arbeitet bislang mit folgenden Künstlern zusammen: Harro Hübner,
Michiel Demeyere, Robert Boddin, Milan Samko, Peter Schmidt, Paul Thomas Bierau (+),
Klaus Fiola Müller, Michael Muske und Roland Beeg.

Neues vom Sinnstift-Verlag:

1.) Zum ersten Mal veröffentlicht der Sinnstift-Verlag eine Blues-CD:

Das neue Album "the..." der Band "Pass over Blues" ist am 24. April 2014 erschienen!!!

Bestellungen unter: info@sinnstift-verlag.de & viel Spaß beim Hören!!!

Hier kommt der Trailer zur CD-Vorstellung:

Es gibt bereits erste Rezensionen - zu finden hier:

http://www.bluesnews.ch/rezensionen/cds-lps-rezension/1214-pass-over-blues-the-und-better-ways und hier:

http://wasser-prawda.de/item/pass-over-blues-the und hier:

http://www.germanblues.org/review-pass-over-blues-the-inkl-videotrailer/ und hier:

http://www.bluesmagazine.nl/recensie-pass-blues/

Details Geschrieben von Marc Winter Veröffentlicht: 13. Juli 2014 Kategorie: CDs/LPs

Chicago – East Side

Eine Bluesband aus dem Osten Deutschlands sandte uns zwei CDs zur Besprechung zu. Dies ist perfekter Chicago-Blues aus Potsdam, aber er könnte auch von der East Side der «Windy City» stammen - wenn es eine solche denn gäbe. Die beiden Scheiben mit den auffällig kunstvollen Covers stammen von einer Formation namens Pass Over Blues , die sich für die «German Blues Challenge» qualifiziert hatte, und deren zwei CDs Better Ways (von 2011) und The… (2014) nun vorliegen. Nach Anhören der 25 Titel fragt man sich zwangsläufig, wieso man von dieser versierten Band noch nie etwas gehört hat. Eine Stimme wie aus dem Bilderbuch mit leichten Anklängen an Tom Waits , eine Blues-Gitarre wie sie sein sollte, farbig und ausdrucksstrark, manchmal schneidend und mit Twang, im nächsten Moment warm und schmeichelnd, dazu ein grooviger Bass und eine lebendiges Schlagzeug, das die Füsse beim ersten Takts zum Wippen bringt. Kein Wunder, denn Pass Over Blues sind wahre Veteranen mit einem Leben für den Blues. Und einer ging für seine Liebe zum Blues sogar ins Gefängnis.

Die Formation Pass Over Blues wurde gegründet von Gitarrist Roland Beeg sowie Sänger und Harmonica-Spieler Harro Hübner. Die beiden bildeten anfangs ein Trio, doch später kamen zur aktuellen Formation noch Bassist Lutz Mohri und Schlagzeuger Michiel Demeyere. Für Beeg war dies die geschätzt einhundertste Inkarnation einer Musikformation, denn Roland «Rolli» Beeg begann seine musikalische Karriere im Jahr 1975, wo der aus Potsdam stammende Gitarrist das Leben in der DDR mit seiner Lieben für Rock-Musik vereinbaren wollte. Seit den späten 70er Jahren gingen zahlreiche Bandformationen und –auflösungen ins Land, wie die Geschichte der Band erzählt.

Auf den aktuellen Alben spielt Beeg eine Strat mit einer Vielseitigkeit, dass jedem das Wasser im Mund zusammen läuft: funky, synkopiert, druckvoll ohne dröhnend zu werden, verhalten und mit diesem schmatzenden Ton, der sich eben erst nach Jahrzehnten einstellt. Beeg spielt sensationell Gitarre und auf jedem Tune der beiden CDs überrascht er von Neuem. Mit vielleicht der einzigen Ausnahme While My Guitar Gently Weeps . Der Beatles -Klassiker ist auf beiden CDs zu finden, und die Versionen unterscheiden sich kaum merklich. Das Abschluss-Solo kommt nicht an Clapton oder Prince heran, doch die Band spielt eine andere Version des Titels – weniger virtuos, mehr ein Gesamtkunstwerk der Band und dadurch überaus attraktiv. Der Hymnen-charakter des Songs kommt hier voll zum tragen.

Als DDR-Musiker hat Beeg im Jahr 1988 sogar eine staatliche Anerkennung erhalten als «Hervorragendes Amateurtanzorchester», die Urkunde ist auf der Bandwebsite zu finden. «Rolli» Beeg musste vor dieser Anerkennung sogar einmal für eine gewisse Zeit in ein DDR-Gefängnis, wovon der Song 99 Days erzählt. Harro Hübner stiess erst 1995 dazu und auch Lutz Mohri spielt seit damals mit, Schlagzeuger Demeyere kam dann 2008 zum seither aktuellen Lineup, das wirklich hervorragend funktioniert. Hin und wieder stösst noch die Sängerin und Harp-Spielerin Kat Baloun dazu, auf den CDs war sie aber nicht zu hören.

Auf den zwei hier zu besprechenden CDs folgt Höhepunkt auf Höhepunkt. Die Band spiel weitgehend in der Chicago-Tradition stehenden Blues mit Harp-Soli und griffigen Riffs. Und selbst wer nicht auf eine perfekte Blues-Gitarre steht:   Hübners Stimme ist alleine eine Reise Wert. Diese Stimme schluchzt, schwelgt und dröhnt und behält dabei stets die perfekte emotionale Balance. Manchmal wie Tom Waits , manchmal fast wie Al Green (auf Take Me to the River ) oder wie ein sanfter Balladensänger ( The One ). Dies ist eine Stimme, die Lebensweisheit und Spass am Leben vermittelt.
Die CD mit dem frugalen Titel The… enthält 13 Titel, die natürlich alle mit dem bestimmten Artikel genannt werden und die für sich genommen schon Spass manchen. Einzige Ausnahme eben der Beatles -Titel. Auf der früheren CD Better Ways sticht der Song Verloren Gegangen heraus, der als Lamento an eine verlorene Gitarre daherkommt. Der einzige deutschsprachige Song. Ein richtiger Blues mit dem Versuch, auch auf Deutsch das Call-and-Response-Muster wirken zu lassen.

Die Band verlangt bloss 15 Euro für jeder der beiden CDs und jeder Cent davon ist gut investiert. Dies sind CDs wie man sie im Player lässt und lässt und die Songs schaffen es auf jede Favoriten-Liste. Die Musik kann \n hier Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! direkt bestellt werden.

 

Freitag, 09 Mai 2014

Pass Over Blues - the ...

Raimund Nitzsche alias Bluespfaffe,

Album des Monats Mai 2014 bei der "Wasser-Prawda"

Meist lyrisch verhalten, mal knurrig rockend, ab und zu durchaus auch witzig - aber immer einzigartig. Pass Over Blues gehören in der deutschen Bluesszene für mich mit zu den besten Geschichtenerzählern. Zehn neue Songs aus der Feder der Musiker um Gitarrist Roland Beeg und Sänger/Harpspieler Harro Hübner finden sich auf ihrem einfach „the …“ betitelten Album. Hinzu kommt das Cover von „My Guitar Gently Weeps“, was die Band schon früher veröffentlichen wollte, von den deutschen Rechteinhabern aber keine Genehmigung erhielten. Doch dann legten Harrisons Erben Einspruch ein und wollten, dass diese Fassung veröffentlicht wird.

Es sind die kleinen und die großen Dinge, die einem jeden Tag zu denken geben. Hat man einen Fehler gemacht, als man loszog? Ist sie wirklich die Eine, ohne die nichts mehr geht im Leben? Da sitzt man dann da, drinkt was und singt den Blues. Oder man ist in Gedanken schon dabei, sich auf seine letzte Reise vorzubereiten und hofft, dass der Tod ohne Schmerzen und Schwierigkeiten kommen wird. Aber trotz aller Schwierigkeiten ist es ein gutes Leben. Man kann sich eigentlich nicht beklagen.
Genau solche Geschichten, persönlich, politisch, poetisch oder auch romantisch sind es, die für mich den eigentlichen Reiz am Blues heute ausmachen. Nur wenn ich eine innere Beziehung zum Künstler aufnehmen kann in seiner Musik, wenn ich dir Erlebnisse und Beobachtungen nachvollziehen kann, dann erreicht mich die Musik. Es geht nicht um die Noten, um die Technik. Es geht im Blues und Soul noch immer um Feeling, um Ehrlichkeit und Risikobereitschaft.

Die Songs kommen teils folkig daher mit akustischen Instrumenten, teils funkig oder auch als gradaus gespielter elektrisccher Blues. Die knarzige Stimme von Harro Hübner kann die Stimmung von melancholisch bis humorvoll ohne Brüche variieren. Und seine Harp trifft immer die richtigen Klänge dazu. Dazu kommen die immer zielsicheren Rhythmen von Lutz Mohri und Michiel Demeyere und bei Bedarf noch die Hammond von Andy Geyer, eine singende Sänge und ab und zu auch ein Akkordeon.
Produziert wurde das live im Studio eingespielte Album von Roland Leisegang (ex Keimzeit).

Wer Songs von Songschriebern wie Timo Gross oder Richard Bargel mag, von Richard Townend, Greyhound George oder auch von “Sir” Olliver Mally, der sollte das neue Album von Pass Over Blues unbedingt anhören. Es dürfte ihm gefallen. Allen anderen sei gesagt: “the …” ist 2014 für mich eines der besten Alben aus deutschen Landen bisher. Erhältlich ist die im eigenen Sinnstift-Verlag erschienene CD über passoverblues.de

 

"netto" vom Bluesroad Team schrieb am 26.05.2014, 18:10

Pass Over Blues – CD: The…..

Wenn mich jemand fragen würde welche Bluesband unter den besten in deutschen Landen anzusiedeln wäre fällt mir prompt Pass Over Blues ein. Ihr erstes Album veröffentlichten sie 1992. In den Jahren bis heute arbeitete die Band mit wechselnder Besetzung. Dieses Jahr kommt ihr 8. Album mit dem simplen Titel: The… auf den Markt, den allen Titel beginnen mit "The". Bis auf ein Cover von George Harrison(While my Guitar gentle wheeps) stammen die restlichen 12 Titel allesamt aus der Feder von Harro Hübner und dem Bandgründer Roland Beeg.
Die Songs erzählen Geschichten über die Unzulänglichkeiten des Alltags, Fragen der Liebe oder man ertränkt den Blues mit dem einen oder anderen Drink. Politisches kennt man ja auch schon von früheren Alben der Band aus den Erfahrungen mit dem ehemaligen DDR-Regime. Das man einen Tag auch positiv beginnen kann oder wie man sich auf seine letzte Reise vorbereitet. Die Band versteht es mit akustischem und elektrischem Sound zu überzeugen. Roland Beeg auf der Gitarre, Harro Hübner mit seiner hervorragenden Bluestimme, Mundharmonica und Saiteninstrumenten sowie die Rhytmusabteilung mit Lutz Mohri am Bass und Michiel Demeyere am Schlagzeug wissen zu glänzen und ergänzen sich bestens. Zu erwähnen sind noch die Gäste: Andi Geyer an der Hammond B3-Orgel und Wurlitzer Piano, Christian Hartung mit der singenden Säge und Akkordion sowie Roland Leisegang mit Percussion.

Titel:
01. The Mistake, 02. The distance 03. The day 04. The decision 05. The one 06. The sense 07. The people 08. The question 09. The past 10. The move 11. The time 12. The answer 13. Der Bonustitel – while my guitar gently weeps
Produziert von Roland Leisegang. Erschienen im Sinnstift-Verlag.
Zu haben ist das Teil über die Homepage der Band: www.passoverblues.de

Mein Resumee: Wer die CD nicht hat oder kauft ist selber schuld.

 

http://www.bluesmagazine.nl/recensie-pass-blues/

Hier die holländische Rezension (Übersetzung folgt:-)

CD-recensie:    Pass Over Blues – The …

Releasedatum: 24-04-2014

Label:   Sinnstift Verlag (hun eigen label)

Tekst :  Andre Wittebroek

Ondergetekende  kreeg deze CD toegestuurd van de  hem totaal onbekende band Pass Over Blues uit de buurt van Berlijn Duitsland en was aangenaam verrast door de kwaliteit. Het blijkt dat verschillende bandleden al in de voormalige DDR de blues speelden en daarvoor zelfs door de toenmalige regering een speelverbod van 2 jaar kregen. Geen gemakkelijke tijd: de echte blues dus. Na de hereniging van beide Duitslanden kwam men ook in de gelegenheid aan de andere kant van de Muur te spelen. In de jaren negentig werd de Pass Over Bluesband gezien als een van de beste en zeker meest orginele  bluesbands van Duitsland. In 1991 kreeg hun LP -Pass Over Blues -  de Deutsche Schallplatten prijs. Door  veelvuldige bandwisselingen kwam men echter niet veel verder.

Sinds 2008 bestaat de band in de huidige bezetting en gaat het goed. Dit resulteerde in een nominatie  bij de German Blues Awards 2012 in Eutin. Helaas waren op dat moment Tommy Schneller en Jessy Martens veel bekender en gingen er met de hoofdprijs vandoor, ondanks de goede kritieken die Pass Over Blues kreeg. Volgens velen had dat ook te maken met het feit dat Pass Over Blues uit de voormalige DDR komt waardoor het  voor die bands moeilijker is een plek te veroveren. Ze moeten a.h.w. helemaal opnieuw beginnen.

De muziek van Pass Over Blues heeft als bijnaam Truffelblues! Waarom? Dat is eenvoudig uit te leggen: Truffels zijn zeldzaam en dat is de muziek van deze band ook. Het is inderdaad een zeer eigen stijl die ze spelen. Deze blues komt rechtstreeks uit het leven, uit het hart. De teksten gaan over alledaagse zaken die een ieder herkent. Geen ‘Ik hou van jou' en ‘Waarom ging je weg?' e.d.  The Mistake gaat over persoonlijke fouten, The Sense over eens gewoon niets doen, beetje zitten, drinken en muziek maken, The People over wat mensen zoal denken te weten, The Question over de zin van mensen ontmoeten, reizen, The Past over het verleden dat je je hele leven meeneemt, The Time over de laatste reis van je leven. Alle teksten staan ook  in het CD-boekje afgedrukt.

Dit alles verpakt in een blues geworteld in traditie, de meer verhalen vertellende blues dan de hevige bluesrock. Het is intens, gevoelig en gaat van krachtig tot intiem. Erg mooi en relaxed, echte luisterblues uit het diepe zuiden van de verenigde Staten. Een mix van Deltablues en Swampblues, daar lijkt het op. Ik herken stukjes  Tony Joe White (harmonica en manier van zingen), Jim Morrison (The People),  de gitaarsound van Kees Dusink (Twelve Bar Bluesband) in The Past. Een heerlijke mix die met veel instrumenten wordt gespeeld: accordeon, zingende zaag, contrabas, Hammondorgel, piano, mondharmonica en natuurlijk gitaar, bas en drums. Zanger Harro Huebner heeft een mooie, warme,  donkere stem die er goed bij past.

Voor deze CD had De pass over Bluesband de CD Better Ways in 2011 opgenomen met het nummer While My Guitar Gently Weeps van George Harrison maar kreeg van de erfgenamen geen toestemming, dus werd de CD niet uitgebracht. 2 weken na die beslissing kreeg men alsnog toestemming maar was het te laat. Op The.. heeft men het als bonus toegevoegd en ik vind het de minste song en niet op deze CD thuishoren. Het doet de unieke eigen stijl van Pass Over Blues geen goed. Alle andere 11  nummers zijn zelf geschreven en van grote klasse.

Conclusie:

Deze CD is een heerlijk rustpunt in de blues, een echte luister CD, erg gevarieerd ,ook door de instrumentenkeuze. Houd je van muziek van Hans Theessink , Tony Joe White , die stijl dus, dan zou ik deze CD zeker eens gaan beluisteren!

P.S: (De titel: The…..alle eigen nummers beginnen met The!)

Tracks:

01: The Mistake
02:The Distance
03:The Day
04:The Decision
05: The One
06:The Sense
07:The People
08:The Question
09:The Past
10:The Move
11:The Time
12:The Answer
13: bonus: While  My Guitar Gently Weeps.

Line-up:

Roland Beeg : guitars, Michael Demeyere: drums, Harro Huebner: vocals, harp, guitar, banjo, Lutz  Mohri: E-and double-bass, Guests: Andi Geyer: Hammond B3 organ, Wurlitzer-piano, Christian Hartung: accordion, Roland Leisegang: percussion.

Links:

www.passoverblues.de

email: passoverblues@tele2.de

2.) DAS VIDEO zu "Elmar"
3.) DAS VIDEO zu "Ich bei Du gewesen"
4.) Der " Mausebärboogie"

Viel Spaß beim Gucken! Weitere Projekte sind in Arbeit...

 

Im Herbst 2008 erschien das Album
"Vielleicht in Dir"
Im Dezember 2009 erschien das Buch "Durchreise"

 

 

 

Eine mit- und hinreißende Auswahl von Liedern und Songs der letzten zehn Jahre aus der Feder von Michael Muske;
für die CD arrangiert von Roland Beeg und von allen Beteiligten mit Herzblut aufgenommen.

Gesang: Michael Muske; Gitarren: Roland Beeg
Bass: Robert Boddin / Lutz Mohri
Drums: Wolfgang „Zicke“ Schneider / Thomas Gutscher
Key`s und Programming: Robert Boddin

Wenn zwei Menschen an unterschiedlichen Orten in unterschied-
lichen Systemen Europas aufwachsen, sich in den neunziger Jahren
zum ersten Mal begegnen und feststellen, dass ihre geschriebenen
und gezeichneten Empfindungen so nahe beieinanderliegen – dann
darf das durchaus als Glücksfall bezeichnet werden.

Mit einer Auswahl von Gedichten und Illustrationen nehmen wir Sie
mit auf eine Reise, deren Ausgangspunkte in Ostdeutschland und Westflandern liegen.

(Roland Beeg und Michiel Demeyere)

   

Im Frühjahr 2008 erschien das Buch
"DIE MÄNNERSCHLACHT"

 

Es war sein unkonventioneller Stil, der seine Gedichte so außergewöhnlich machte. Wo hier und da auf Herz Schmerz gereimt wird,
aggierte er mit freien Rhythmen, die das vermeintlich schwache Gehschlecht in ganz anderem Lichte erscheinen und verweilen lässt.
“Der mit dem Wort tanzt“ lädt geradezu ein in das Reich der Mutmaßungen über gelebte und tief empfundene Lyrik, wie es sie in
unseren Breiten nur noch selten gibt.

Im März 2008 erschien sein sehnlichst erwarteter Gedichtsband
„Die Männerschlacht“ im SINNSTIFT Verlag. Diesen Tag hat sich
die kusserprobte Fachwelt fett in den Kalender gekreist.
Mit Gedichten wie „@ Weiber-Ärsche“ oder „Prostata“ hat sich der (vor)-
lesende Schreiber bei der Zuh
örer- und Leserschaft beiderlei Geschlechts tief ins Bewusstsein getextet. Trefflich und treffend
illustriert von Marcel Tasler, Johannes Westermann und Alexander Dorn ist man sich nie ganz sicher, ob Tikinger die Illustration
beschreibt oder umgekehrt.
WEITER TANZEN!

   

Für 2015 sind weitere Veröffentlichungen geplant. Autoren können sich gerne an uns wenden. Wir sind auf kein bestimmtes Genre
festgelegt. Unsere Mitstreiter und wir freuen uns auf viel versprechende Ideen, Demo-Tapes und Skripte.

DIE VERLAGSLEITUNG

   
VERWANDTE LINKS:
MICHAEL MUSKE
ROLAND BEEG